Standardisiert, vereinfacht und zugänglich für alle.
Wie viele Wissenschaftler:innen braucht es, um eine hochwertige Probe zu nehmen? Keine! Das war das erklärte Ziel 2021, als die SciFi 1 (simple scientific filtration) das Licht der Welt erblickte. Seitdem war sie Teil von mehr als 25 wissenschaftlichen Expeditionen, wird in Lehre und Citizen-Science-Projekten eingesetzt und lieferte tausende Umweltproben für ein besseres Verständnis aquatischer Lebensräume. Sie diente außerdem als Vorlage für ihr Schwestergerät: die SciFi 2 (geplanter Launch Herbst 2026).
Die SciFi 2 ist das Ergebnis von fünf Jahren Feldtests der SciFi 1 — mit fortlaufend eingearbeitetem Nutzerfeedback und stetigen Verbesserungen. Eine ihrer zentralen Innovationen: Sie ist smart. Vorbei sind die Zeiten handschriftlicher Aufzeichnungen. Die SciFi 2 erledigt das für dich und wird so noch komfortabler zu bedienen, nachhaltiger und zugänglicher für eine noch breitere Nutzergruppe jeden Erfahrungsstands. Ein Gerät, das uns dem Erreichen unserer Missionsziele ein großes Stück näher bringt.

Forschende an Instituten und Universitäten, die reproduzierbare, kontaminationsarme Proben für ihre Studien benötigen, aber nicht mehr Zeit als nötig damit verbringen möchten.

Behörden und Organisationen (z.B. Umweltämter und Naturschutzbehörden), die über lange Zeiträume wiederkehrende, nicht-invasive Proben nehmen müssen — mit begrenztem Budget und ohne spezialisiertes Laborpersonal vor Ort.

Schulen, universitäre Lehre, Citizen-Science-Projekte, die von einem leicht verständlichen, einfach zu bedienenden Gerät profitieren.

Unternehmen mit regulatorischen oder betrieblichen Anforderungen an Wasser-/Probenqualität (z.B. Offshore-Wind, Aquakultur, (Ab-)Wasserwirtschaft), die Tests in bestehende Abläufe integrieren müssen.
…sagte einmal ein Kollege und beschrieb damit einen zentralen Teil des Alltags von Meereswissenschaftler:innen. Ein bisschen dramatisch? Vielleicht, aber im Kern eine Aussage, die jede:r nachvollziehen kann, der/ die je auf diese unscheinbare Methode angewiesen war. Eine Gruppe, die täglich wächst. Ob für Forschung, Umweltmonitoring oder die Kontrolle der Wasserqualität: Filtration – die Trennung von Flüssigkeiten und Feststoffen – ist eine Schlüsselmethode in vielen Branchen, hat aber in den letzten Jahren kaum Innovation erfahren.
„Das muss sich ändern!“ sagte sich 2021 das Team des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie und entwickelte ein Gerät, dessen erste Version seit über fünf Jahren Wellen schlägt. Aus diesem Erfolg – und unterstützt durch das MAX!mize Incubator-Programm – entstand das Startup Thalassys.
Unsere Mission-Ziele:
1) Filtration soll nicht länger „das täglich Kreuz“ sein, sondern so einfach wie Kaffee kochen – für Wissenschaft, Umweltmonitoring, Bildung und Industrie;
2) Transfer innovativer Ideen und Technologie aus der Wissenschaft in die Öffentlichkeit, mit gesichertem Zugang und langfristiger Verfügbarkeit.

Derzeit Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie, Work-Package-Leiterin und Datenmanagerin für ein staatlich gefördertes Projekt (CREATE-2, sustainMare Mission).

Derzeit Postdoktorand an der Universität Marburg.

Gruppenleiterin an der Universität Bremen, ehemalige Unternehmerin.

Geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie.

Senior Ingenieur am Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie.

CTO danach.de, Senior Software-Entwickler (Equal Minds GmbH).

Senior Start-up & Equity Manager bei Max-Planck-Innovation.
Wir werden vom MAX!mize Incubator-Programm, dem Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie und der Max-Planck-Gesellschaft unterstützt.